Die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) investiert dieses Jahr rund 1,4 Millionen Euro in den Ausbau des Golfsports

 

 

(PresseBox) (Wiesbaden, ) In Wiesbaden wird Golf zum Volkssport gemacht: Die VcG feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum als Förderer des Golfsports. Mehr als 12,5 Millionen Euro flossen in dieser Zeit in bundesweite Projekte wie Schulsportförderung, Imagebildung und Entwicklung der Golf-Infrastruktur. Damit ist die VcG der größte Förderer des Golfsports in Deutschland.

Kaum ein anderer Sportverein hat sich so rasant entwickelt wie die VcG, die mit Anerkennung des Deutschen Golf Verbands (DGV) die einzige Interessenvertretung clubfreier Golfspieler in Deutschland ist. Von 1.213 Mitgliedern im Gründungsjahr 1993 ist die Anzahl der VcG-ler kontinuierlich auf aktuell 19.000 gestiegen – damit gehört die Vereinigung zu den größten Sportvereinen des Landes.

 

 

Ziel: Deutschland für den Golfsport begeistern

 

Parallel zur klassischen Vereinstätigkeit engagiert sich die Vereinigung durch die Finanzierung von diversen Förderprojekten aktiv für die Popularisierung des Golfsports. Ziel der meist bundesweit angelegten Aktivitäten ist es, mehr Menschen für das Golfen zu begeistern, Einstiegsbarrieren aufzuweichen und Golf als attraktive Freizeitbeschäftigung im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Insgesamt investierte die VcG in den vergangenen 10 Jahren bereits über 12,5 Millionen Euro – für das Jahr 2009 sind zusätzlich 1,4 Millionen Euro veranschlagt. Das Geld stammt ausschließlich aus den Beiträgen der Mitglieder.

 

Golfen für jedermann
Besonders aktiv ist die VcG im Bereich der Nachwuchs- und Schulsportförderung: Das Projekt „Abschlag Schule“, das gemeinsam mit dem DGV entwickelt wurde, gilt als das erfolgreichste Nachwuchsförderprojekt in der Geschichte des deutschen Golfsports. Bislang konnten sich durch diese Initiative rund 60.000 Schülerinnen und Schüler an Hölzern und Eisen ausprobieren.

Als ein weiterer Bestandteil ihrer Förderaktivitäten engagiert sich die VcG für den Auf- und Ausbau öffentlich zugänglicher Spielmöglichkeiten. So entstanden im Rahmen des bundesweit angelegten Infrastruktur-Förderprogramms „pay & play“ 27 neue öffentliche Kurzplätze, die für jedermann – auch ohne Platzreife und Clubmitgliedschaft – bespielbar sind.

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