Pebble Bach, Kalifornien: Dustin Johnson teilt sich die Spitze mit Beau Hossler

Pebble Bach, Kalifornien: Dustin Johnson teilt sich die Spitze mit Beau Hossler und auch Stephan Jäger hat gute Aussichten auf eine Topplatzierung

Nach seinem Sieg beim Tournament of Champions, hat Dustin Johnson auch beim AT&T Pebble Beach Pro-AM seine Position als Weltranglistenerster untermauert. Laut seiner eigenen Aussage spielte Johnson erstmals bei gutem Wetter in Monterey Peninsula, was sich dann auch direkt in seiner Leistung bemerkbar machte. Der 33-jährige erspielte sich den 1. Platz, den er sich jedoch mit dem bisherigen Erstplatzierten Beau Hossler teilen muss. Geht es nach Johnson, so ist es lediglich eine Frage der Zeit, wann Hossler den ersten Platz komplett an ihn abgeben wird.

In der Pro-Am Wertung befindet sich Johnson auf dem 5. Platz. Diesen teilt er sich mit seinem zukünftigen Schwiegervater Wayne Gretzky. Doch die Konkurrenz sitzt ihm bereits im Genick. Ebenso auf Platz 5 befinden sich John Rahm, Jason Day und Phil Mickelson, die allesamt nur auf den passenden Moment warten, um Johnson zu überholen.

Während Alex Cejkas Leistung deutlich abgebaut hat, ist Stephan Jäger noch immer sehr gut aufgestellt und hat nach wie vor alle Chancen auf eine Topplatzierung. Jäger startete mit einer 68er Runde und konnte seine Leistung auch am zweiten Turniertag konstant halten. Auf dem Grün des Spyglass Hill Golf Club konnte er am zweiten Tag zwar nur eine 71 spielen, doch diese war absolut ausreichend, um den bereits eingeschlagenen Kurs weiter zu fahren.

Um den Cut nach Runde Drei muss er sich schon jetzt keine Sorgen mehr machen. Er startet von einem geteilten 23. Platz in das Wochenende und wird dieses auf dem Monterey Peninsula abschließen.

Genau dieser Platz wurde Alex Cejka zum Verhängnis. Auf der Front Nine spielte er vier Bogeys, die er auch mit einer astreinen Black Nine mit drei Birdies nicht mehr ausbügeln konnte. Dadurch wurde Cejka auf den geteilten 70. Platz zurück geworfen. Wenn Cejka sich für den Finaltag noch aufstellen möchte, dann hat er am Moving Day einiges an Arbeit vor sich.

Alex Cejka war übrigens nicht der einzige Spieler, der auf dem Grün einen eher unglücklichen Auftritt hinlegte. Rory McIllroy hatte ebenso mit dem Platz zu kämpfen. Zwar eröffnete McIllroy mit einer 68er Runde in Spyglass Hill, doch ab der zweiten Runde wollte es nicht mehr so richtig und am Ende standen drei einzelnen Birdys vier Bogeys gegenüber.

Doch damit nicht genug. An Loch 5 merkte man mehr als deutlich, dass heute nicht MxIllroys Tag war. Zwar landete er mit dem Drive so gut wie auf dem Grün und setzte direkt zum Eagle an, doch dann verschob er so viele Putts, dass aus der Chance auf einen Eagle letztendlich ein Doppelbogey wurde.

Für den Lacher des Tages sorgte Jake Owen. In seiner zweiten Runde schoss Owen versehentlich einen Fan ab und entschuldigte sich mit den folgenden äußerst charmanten Worten: „Ich bin Jake und ich bin kein guter Golfer.“

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