Max Kieffer

 

Spannender geht es nicht. Nach vier Runden lagen Max Kieffer (Deutschland), Felipe Aguilar (Chile) und Raphael Jacquelin (Spanien) mit jeweils fünf unter Par beim Open de Espana in Valencia an der Spitze. Für Aguila war Ende am dritten Extraloch, da Kieffer und Jacquelin Birdies notierten.

 

Und dann begann das nervenaufreibende Finale. Sobald sich einer einen Vorteil erspielte, zog der andere mit einem entsprechenden Konter nach. Ganze neunmal musste die 18 bespielt werden, ein Par 4 mit insgesamt 426 Metern Länge, bis endlich die Entscheidung fiel. Jacquelin lochte im letzten Durchlauf zum Birdie, das war das Aus für Kieffer. Obwohl der Düsseldorfer eine hervorragende Leistung brachte, wurde es nichts mit dem erhofften ersten Sieg auf der European Tour. Kieffer äußerte sich folgendermaßen zu seinem zweiten Platz: „Das war ein langer Tag, und nach so einem Stechen mit neun Extra-Löchern bin ich natürlich schon etwas enttäuscht, nur Zweiter geworden zu sein. Dennoch war es eine große Erfahrung heute, und Raphaël hat es definitiv verdient, zu gewinnen.“ Einen Triumh gab es für Kieffer dennoch zu verbuchen, denn erstens erhielt er ein Preisgeld von 130.280 Euro und nach seinem erst zehnten Turnier auf der diesjährigen European Tour hat er sich mit diesem Ergebnis bereits die Karte für die Saison 2014 gesichert.

 

Durch seinen geteilten zweiten Platz belegt er nun auch im Race to Dubai den 37. Platz und darf zusätzlich in der nächsten Woche zum Ballantine’s Championship in Seoul antreten.

 

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