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So kann man sich mit einem zufriedenen Lächeln in die Weihnachtsferien verabschieden. Martin Kaymer und der Nordire Graeme McDowell wurden von der European PGA Tour zu den beiden Golfern des Jahres in Europa gewählt. Für Martin Kaymer ist es Ehrensache, dass er sich die Auszeichnung mit McDowell teilt. Es sei ein unglaubliches Jahr gewesen, und der Nordire hat ähnlich erfolgreich gespielt wie der junge Golfer aus Mettmann. Für Kaymer ist klar, dass beide Spieler diesen Titel gleichermaßen verdienen.

 

 

Der Wahl waren lange Diskussionen der Jury vorausgegangen, die sich aus zahlreichen Medienvertretern zusammensetzt. Letztlich war es Tour-Chef George O’Grady, der den Vorschlag machte, beide Golfer auszuzeichnen. In der Geschichte dieses Titels, der immerhin schon seit dem Jahr 1985 verliehen wird, ist das eine Premiere. Nie zuvor wurden zwei Spieler ausgezeichnet.
Es war ausgerechnet Bernhard Langer, der im Jahr 1985 den Preis des besten Europäers überreicht bekommen hatte. Nun ist es Martin Kaymer, auf den Langer so große Stücke hält. Für Kaymer ist das eine Bestätigung dafür, so weiter zu machen, wie es bisher der Fall war. Mit seinem ersten Major-Erfolg, dem Gewinn des Ryders Cups und drei weiteren gewonnenen Turnieren ist Kaymer damit auf einem ausgezeichneten Weg. In die Fußstapfen seines großen Vorbildes würde Kaymer sehr gern treten. Aber der Golfer zeigt sich so, wie man ihn kennt und betont, dass Langer ihm „noch einige Schritte voraus“ sei.

 

 

 

 

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