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Bewegung in der freien Natur, tiefe Konzentration, geselliges Abendessen mit Freunden – ein Golfer versteht wie kein Zweiter etwas vom Savoir Vivre. Und Köche? Die leisten vielleicht einen ganz netten Beitrag, um den genussvollen Lifestyle des Golfers zu vollenden.

 

 

Amare: das Spiel lieben
Der Beweis, dass Golfer etwas vom Savoir Vivre verstehen, liegt schon allein darin, dass sie mit dem Golfspielen angefangen haben. Denn Golfen ist die schönste Nebensache der Welt. Die Freude, wenn ich den Ball exakt treffe und die Zufriedenheit, wenn der Ball nach einem perfekten Schlag durch die Luft rauscht – das möchte ich nicht missen. Besonders Amateure verstehen es, das Golfen zu genießen. Amateur kommt von “amare“, das Spiel lieben. Viele golfen um des Golfens willen – ohne Seitenblick auf Geld, Ruhm und Ehre.

 

Perfekte Verbindung von Tradition und moderner Lebensart
Golfen ist für mich ein Synonym für Lifestyle. Durch eine gesunde Mischung aus Traditionsbewusstsein und Aufgeschlossenheit für Neues hat das Golfspiel einen ganz eigenen, spannenden Charakter entwickelt. Auf der einen Seite stehen die Etikette, die Disziplin und die Ruhe während des Spiels. Dies sind markante, traditionelle Eigenheiten, die unseren Sport unverwechselbar machen. Auf der anderen Seite zelebriert der Golfer einen weltoffenen, sportlichen und modernen Lifestyle, der sich in der bunten Mode oder in den kreativen Techniken zeigt. Dabei beschränkt sich der “Golfer-Lifestyle“ längst nicht auf den Golfplatz, sondern zieht sich durch alle Lebensbereiche. Golfer haben einfach Stil, was man – in Anbetracht von altmodischen Schürzen und Hauben – von Köchen nicht gerade behaupten kann.

 

Golfen ohne Geldbeutelblick
Liebe Sabrina Heid, mittlerweile ist Golfen nicht mehr die einst so elitäre Randsportart. Jährlich eröffnet eine Vielzahl an Golfplätzen. Jugendliche entdecken die Faszination dieses Sports für sich und Eltern erkennen die positive Auswirkung des Golfens auf die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Sprösslinge. Dazu kommt natürlich, dass Golfen finanziell erschwinglicher geworden ist. Einen gebrauchten Schläger findet man im Internet schon mal für fünf Euro. Und auf der Driving Range eines Clubs kann man für wenig Geld einen Eimer voll Bälle schlagen. Wen die Faszination Golf packt, für den sollte der finanzielle Faktor kein Problem darstellen. Golfen wird mehr und mehr zum Breitensport. Zum Glück! Denn dieses Lebensgefühl sollte keinem verwehrt bleiben.

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