Über 625.000 tun es bereits, viele wollen dieses Jahr damit anfangen.* Die Zahl der organisierten Golfer in Deutschland steigt seit Jahren. Und die Einstiegsmöglichkeiten sind so attraktiv wie noch nie: So bietet die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) ihren Neu-Mitgliedern zur Begrüßung jetzt 100 Golfbälle gratis für den schwungvollen Start in die neue Saison. Wie der Golfeinstieg gelingt, erklärt die VcG:

 

 

Wiesbaden, März 2012. Wer ausprobieren möchte, ob ihm das Spiel mit der kleinen weißen Kugel liegt, kann das vielerorts tun. Fast jede der über 700 Golfanlagen in Deutschland bietet Schnupper- und Einsteigerkurse an: Für kleines Geld (ab 20,- Euro) vermittelt ein Golflehrer in der Gruppe die verschiedenen Schlagtechniken wie Abschlag, Fairway- oder Bunkerschlag, Pitchen und Putten. Die benötigten Golfschläger sind häufig in der Kursgebühr als Leihmaterial enthalten. Wer den Ball das erste Mal mit einem satten Ton richtig trifft und die kleine Kugel übers Übungsgelände schießt, ist schnell vom Golfvirus infiziert.

 

 

 

Abschlagen und dran bleiben: Die Platzreife

 

Jetzt heißt es üben, üben, üben. Das Erlernte kann auf vielen der rund 350 öffentlichen Kurzplätzen und zahlreichen Übungseinrichtungen der Clubs und Golfanlagen perfektioniert werden. Wer am Ball bleiben möchte, sollte als Nächstes einen Platzreifekurs (ab 149,- Euro) belegen und die Platzreife nach den offiziellen Kriterien des Deutschen Golf Verbandes (DGV) erlangen. Sie gilt als Qualitätsnachweis für golferische Grundfertigkeiten in Theorie und Praxis und wird von den meisten Golfanlagen in Deutschland angeboten. Die auch Platzerlaubnis genannte Prüfung kann auch unabhängig von einem Kurs abgelegt werden – zum Beispiel bei der VcG für 75,- Euro. Mit bestandener Platzreife erhält man als Club- oder VcG-Mitglied automatisch sein erstes Handicap, die Clubvorgabe -54. Damit hat man nicht nur Zutritt zu fast allen Golfplätzen, sondern kann auch an Turnieren teilnehmen und sein Handicap verbessern.

 

 

 

Clubfrei golfen oder clubgebunden?

 

Diese Frage muss jeder individuell für sich klären. Will man viel und oft auf dem gleichen Platz spielen, empfiehlt sich die Mitgliedschaft in einem Golfclub. In Deutschland kostet die Jahresspielgebühr bei einem Club mit einer 18-Löcher-Anlage durchschnittlich zwar rund 1.400,- Euro – dafür kann man den „eigenen“ Platz aber auch ohne Zusatzkosten so oft nutzen wie man möchte. Für Spieler, die sich erst einmal orientieren möchten, die nur gelegentlich eine Runde drehen oder auf möglichst vielen verschiedenen Plätzen spielen wollen, eignet sich die clubfreie Mitgliedschaft in der VcG. Bei dieser Form der Mitgliedschaft zahlt man 195,- Euro im Jahr und spielt ausschließlich gegen eine Platzgebühr, das Greenfee. Zusätzliche Kosten fallen also nur an, wenn man spielt. Allein in Deutschland sind die Clubfreien auf rund 700 Golfanlagen willkommene Gastspieler – das Greenfee für eine 18-Löcher-Runde kostet hierzulande etwa 50,- Euro. Doch ganz gleich wie man sich entscheidet: Als Club- oder VcG-Mitglied steht einem die Golfwelt offen!

 

 

Sonderaktion bis 30. April: 100 Golfbälle als Geschenk!
Wer sich bis zum 30. April 2012 für eine VcG-Mitgliedschaft entscheidet, erhält zur Begrüßung 100 Golfbälle gratis! Also schnell die Chance nutzen und ab aufs Grün!

 

Mehr hilfreiche Infos für Golfeinsteiger und Hobbygolfer unter www.vcg.de

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