Besonders Vielspieler treten häufig in einen Golfclub ein, denn damit ist verbunden, dass sie für einen konstanten Mitgliedsbeitrag jederzeit kostenlos auf dem clubeigenen Platz spielen können. In diesen Fällen ist die Greenfee nur auf anderen Plätzen zu entrichten. Diese Ausprägung wird Vollmitgliedschaft genannt und ist im deutschen Sprachraum die am weitesten verbreitete Form der Clubmitgliedschaft, aber es gibt auch noch andere Varianten:

 

•    nur zu bestimmten Zeiten entfällt das Greenfee.
•    nur eine bestimmte Anzahl von Runden pro Jahr kann kostenlos gespielt werden.
•    die Mitgliedschaft entbindet nicht von der Zahlung des Greenfees, bewirkt jedoch einen Rabatt

 

 

In anderen Ländern, wie etwa den USA, ist die Mitgliedschaft in einem Golfclub nicht das dominante Modell, so dass der Markt sich segmentiert hat in private und öffentliche Golfanlagen. Letztere finanzieren sich fast ausschließlich durch die Spielgebühren, wohingegen erstere auf regelmäßige Mitgliedsbeiträge setzen und oft gar kein Spiel gegen Greenfee anbieten.

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